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Zielpublikum

Die OK:GO Initiative richtet sich an Menschen mit Mobilitätseinschränkungen:

Menschen mit Behinderungen, SeniorInnen, Familien mit Kleinkindern und viele andere

Insbesondere für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ist reisen mit viel Vorbereitung verbunden. Oftmals fehlen die nötigen Informationen für die Planung. Die Anwesenheit des OK:GO Emblems auf einer Webseite bedeutet, dass Zugänglichkeitsinformationen für dieses Angebot verfügbar sind. Klickt man auf das OK:GO Emblem, öffnet sich im Browser ein neues Fenster mit allen Zugänglichkeitsinformationen der touristischen Anlage.

Der Mehrwert von OK:GO:

  • Die Informationen sind objektiv und ohne subjektive Bewertung. So kann jede und jeder Reisende entscheiden, ob ein Angebot für sie oder für ihn zugänglich ist.

  • Die Zugänglichkeitskriterien wurden in Zusammenarbeit mit Behindertenorganisationen wie Pro Infirmis entwickelt.

  • OK:GO hat zum Ziel, in den kommenden Jahren im Tourismussektor zur Branchennorm zu werden: jeder touristische Dienstleister darf und soll mitmachen!

  • Wenn Sie einen Ausflug planen, suchen Sie nach dem OK:GO Emblem, um sich Informationen zur Zugänglichkeit von touristischen Angeboten auf einen Klick anzeigen zu lassen!
     

Hier einige Beispiele von touristischen Dienstleistern, die die OK:GO Initiative umgesetzt haben. Suchen Sie das OK:GO Emblem und klicken Sie darauf!

Tourismusbüros

Toggenburg Tourismus

St. Gallen-Bodensee Tourismus

Zürich Tourismus

Luzern Tourismus

Heidiland Tourismus AG

Bergbahnen

Niesenbahn AG

Ausflugsziele

Naturzentrum Thurauen

Lindt Home of Chocolate

The Chedi Andermatt

Hotel Kurhaus Grimmialp

Valsana Hotel & Appartements Arosa

Campofelice Camping Village

Hotel Marta Zürich

Kunstmuseum Solothurn

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​Was unsere Partner zu OK:GO sagen:

"Da Menschen mit einer Beeinträchtigung oft Schwierigkeiten haben, sich in der Öffentlichkeit zurechtzufinden und im Vorfeld auf klare Informationen angewiesen sind, ist eine vereinheitlichte Darstellung der Zugänglichkeitsinformationen der touristischen Angebote sehr wichtig. St.Gallen-Bodensee Tourismus setzt sich für eine barrierefreie Region ein und unterstützt die OK:GO Initiative um die benötigten Informationen übersichtlich und verständlich darzustellen."

Jeanne Müller, Mitarbeiterin bei
St.Gallen-Bodensee Tourismus
(lebt mit einer starken Sehbeeinträchtigung)

"Wir begrüssen die OK:GO Initiative und engagieren uns dafür, weil sich unsere Vision mit dieser Bewegung optimal in Verbindung bringen lässt. Menschen mit Beeinträchtigung sind ein gleichwertiger und selbstbestimmter Teil unserer Gesellschaft. Die Sport-, Bewegungs- und Dienstleistungsangebote von PluSport fördern die Gleichwertigkeit und leisten einen wichtigen Beitrag hin zu einer inklusiven Gesellschaft. Gemeinsam mit dem Fördervereins Barrierefreie Schweiz schaffen wir das."

Hanni Kloimstein, Bereichsleiterin Sport- und Entwicklung, PluSport Behindertensport Schweiz

"Das Reisen in der Schweiz ist für Menschen mit Behinderungen sehr aufwändig, da wenig Angaben zur Barrierefreiheit vorhanden sind. Die Tourismus-Initiative OK:GO ermöglicht Betroffenen erstmals eine umfassende und einheitliche Information zur Zugänglichkeit in der gewählten Destination. Das ist essentiell, wenn wir von einer chancengleichen Teilhabe sprechen. Aus diesem Grund unterstützt die Stiftung Denk an mich das Projekt seit der ersten Stunde."

Sara Meyer, Geschäftsführerin, Stiftung Denk an mich

"Die Stiftung Cerebral ermöglicht viele Aktivitäten in den Bereichen Freizeit, Erholung und Mobilität für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Wir sind froh, dass ein nationales Gefäss geschaffen wurde, um den Betroffenen die Zugänge zu erleichtern."

Thomas Erne, Geschäftsleiter, Stiftung Cerebral

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